Wachstum ist Fortschritt. Daher freuen wir uns riesig, dass wir einen neuen Start-up Partner aus Deutschland in unserem Netzwerk begrüßen dürfen – und mit ihm eine Lösung für sicheren Datenzugriff durch menschliche und nicht-menschliche Identitäten für junge Mittelstands-Unternehmen und Unternehmen mit einer „Cloud-First“-Strategie. Willkommen in unserem Identity-Security-Team, CyberDesk!
Und wie lernt man jemanden am besten kennen? Richtig, indem man seine Ansichten versteht.
Angreifer hacken nicht …
… sie loggen sich ein. In seiner ersten Pressemeldung hat CyberDesk das Wesentliche schon auf den Punkt gebracht. Denn Identity-Security-Schwachstellen sind eines der häufigsten Einfallstore, die sich Cyberkriminelle zunutze machen. Ein Totschlagargument also, sich schnell mit dem Schutz der Identitäten im Unternehmen zu befassen.
Dafür baut unser Partner eine Brücke über die häufig bestehende Kluft zwischen Identitäten und Daten. Organisationen erhalten durch detaillierte Informationen zu Verantwortlichkeiten, Nutzung und Berechtigung also Antworten auf die zentrale Frage, wer Zugriff auf was hat. Dank maximalem Überblick sind schnellere und vor allem verlässliche Zugriffsentscheidungen möglich.
Die meisten Zugriffsberechtigungen werden nicht benötigt
2023 hat Microsoft in seinem State of Cloud Permissions Risks Report festgehalten, dass weniger als 5 % der gewährten Berechtigungen tatsächlich genutzt werden. Diese Zahl macht klar, dass das Least-Privilege-Prinzip in den meisten Organisationen noch nicht angekommen ist. Denn Benutzer und Entitäten erhalten weit mehr Zugriffsrechte als die minimal notwendigen.
Die Lösung bringt CyberDesk mit seinem Zugriffsgraph. Dieser visualisiert, wie und auf welche Daten Identitäten aufgrund ihrer Rollen und Berechtigungen zugreifen können. Durch die präzise Kartierung der Datenautorisierung ist die erfolgreiche Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips auf einmal zum Greifen nahe.
Bei menschlichen Identitäten endet die Sicherheit nicht
Unternehmen kämpfen heute mit einer Vielzahl an Zugriffsrechten – aber nicht nur für Personen. Aus dem Blick geraten häufig nicht-menschliche Identitäten, die ebenso Gefahren bergen. Denn eine kompromittierte Identität – egal ob menschlich oder nicht-menschlich – kann bei feindlicher Übernahme verheerende Folgen nach sich ziehen.
Deshalb sind sichere Datenzugriffe von Dienstkonten, Secrets, API-Schlüsseln, Token und Zertifikaten unabdingbar. CyberDesk setzt genau hier an und bringt durch kontinuierliche Abgleiche mit dem Normalverhalten Kontrolle in Unternehmen. Denn Sicherheitsrisiken lassen sich so stetig identifizieren, klassifizieren und beheben. Schließlich haben Verantwortliche genaue Einblicke, auf welche Daten kompromittierte Identitäten tatsächlich Zugriff haben.
Über CyberDesk
Das Münchner Start-up CyberDesk hilft mit seiner Plattform, Datenzugriffe adaptiv und nach dem Least-Privilege-Prinzip zu steuern. Dafür lenkt es den Blick auf berechtigte Identitäten und klärt die Frage, auf welche Daten diese Zugriff haben. Kontextinformationen zu Verantwortlichkeiten, Nutzung und Berechtigungen zeigen das Geflecht von Identitäten und Daten automatisiert und stets aktuell auf. So lassen sich Schwachstellen beim Datenzugriff erkennen, klassifizieren und zeitnah beheben. Die Plattform ist bereits bei zahlreichen führenden internationalen Unternehmen im Einsatz, um deren hybride Multi-Cloud-Umgebung zu schützen.
Daten und Identitäten im Blick
Identitäts- und Datenverzeichnis, Zugriffsgraph, Lifecycle Management, Zugriffsüberprüfung und Risikoüberwachung: CyberDesk hat von Anfang an gute Argumente geliefert, eine Kooperation einzugehen. Nun sind wir mit doppelter Kraft voraus damit beschäftigt, Ihr Identitätsmanagement und Ihre Datenzugriffe maximal zu sichern – über eine moderne Plattform für identitätszentrierte Datensicherheit!
